| Thema |
Emotionsmanagement für Pädagoginnen und Pädagogen - Modul 1 - Die eigene Haltung freigegeben
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| Inhalt/Beschreibung |
Im ersten Modul geht es um die persönliche Haltung der Lehrperson, also um das Bewusstsein um Gefühle, Emotionen und Bedürfnisse. Es geht um die Wahrnehmung der eigenen emotionalen Aktivierung sowie den Umgang und das Einüben von Regulationsmechanismen. Die Übernahme von Selbstverantwortung der eigenen Gefühle und Bedürfnisse ermöglicht eine andere Form des Classroommanagements und der wertschätzenden Kommunikation im schulischen Umfeld. Außerdem wird ein erstes Bewusstsein für die emotionale Aktivierung eines Gegenübers geschaffen. |
| Zu erwerbende Fähigkeiten und Fertigkeiten |
• Gefühle, Emotionen und Bedürfnisse voneinander zu unterscheiden. • Eigene emotionale Aktivierungen im Körper und im Denken wahrzunehmen. • Persönliche Trigger, Muster und Reaktionen zu erkennen. • Zwischen privater und beruflicher Ebene zu differenzieren, ohne sich selbst zu verlieren. • Neurobiologische Grundlagen (u. a. Amygdala, Hypothalamus, Aktivierungsmechanismen). • Grundbedürfnisse des Menschen und deren Verbindung zu Emotionen. • Gesellschaftliche Veränderungen im Umgang mit Gefühlen. • Modelle und Konzepte aus der Literatur (Birkenbihl, Dittmar, Hüther, Freud, Jung etc.). • Emotionen bewusst zu managen statt sie zu unterdrücken oder unkontrolliert auszuleben. • Sich selbst zu beruhigen, zu aktivieren oder zu stabilisieren. • Strategien im Umgang mit herausfordernden emotionalen Zuständen. • Verantwortung für das eigene Innenleben zu übernehmen. • Die eigene professionelle Haltung zu reflektieren. • Innere Absolutheitsansprüche zu erkennen und zu relativieren. |
| Medienbildungskompetenzen |
Lehrerrolle und Personalentwicklung
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| Themenbereich |
Vorbereitung auf eine Leitungsfunktion in der Schule |